Flaschenanhänger drucken lassen – warum denn eigentlich?

Mit Flaschenanhängern kann man Informationen auf eine einfache Weise transportieren und diese werden mit Sicherheit nicht übersehen. Grund dafür ist, wie es der Name schon sagt, das die Anhänger an die Flasche angehängt werden.

Flaschenanhänger mit Stanzung

Das wird definitiv wahrgenommen!

Ein weiterer Vorteil ist, dass man relativ viele Informationen auf wenig Raum unterbringen kann. Dies können beispielsweise Begrüßungen oder Informationen zu Sehenswürdigkeiten einer Gegend im Hotelgewerbe sein, Hinweise auf weitere passende Produkte oder Gewinnspiele im Einzelhandel sowie Glückwünsche zu Hochzeiten, Jubiläen oder andere Feierlichkeiten im privaten Raum.

Flaschenanhänger gibt es in den unterschiedlichsten Größen, die natürlich in ein Stück weit von der Größe und Form den jeweiligen Flaschen und den abzubildenden Informationen abhängen. Dabei erhält man Flaschenanhänger, die nach den bestellten Vorgaben gedruckt sowie fertig gestanzt und genutet sind. So lassen sich die Anhänger sofort anwenden. Einfache Flaschenanhänger bieten zwei Seiten, die sich individuell designen lassen. Dies reicht in den meisten Fällen für die darzustellenden Designs und Informationen auch aus. Müssen oder sollen hingegen viele Informationen untergebracht werden, dann kann es bei zwei Seiten sehr schnell eng mit dem Platz werden. Doch auch hierfür gibt es eine Lösung.

Um viele Informationen unterzubringen, gibt es Flaschenanhänger mit mehreren Seiten. Diese sind, wie auch die einfachen Anhänger, bereits gedruckt und genutet. Zusätzlich werden die mehrseitigen Anhänger gefalzt, wodurch die Seiten entstehen. So entstehen Flaschenanhänger, mit denen man Kunden oder Gästen eine Vielzahl an Informationen auf attraktive Weise übermitteln kann.

ökologisch und umweltfreundlich Broschüren drucken

Die Frage, ob Printmedien wie Broschüren nachhaltig sein können, kommt immer wieder auf. Dabei ist natürlich der Ansatz, Papier zu sparen und Flyer, Preislisten oder Broschüren überhaupt nicht zu drucken eine Option. Aber: was wären dann die Alternativen? Will wirklich jeder Informationen (also auch Werbung) am Monitor lesen? Nicht nur ältere Menschen werden dies verneinen. Angefangen bei einem Buch, welches man eben einfach mitnehmen kann und keinen Strom oder Akku benötigt. Es macht einfach auch Spaß, die jahrtausendalte Tradition weiter zu leben und auf Papier zu lesen.

Im Alltag druckt man längere Infotexte, Angebote oder Brief, welche man am PC lesen könnte aus. Warum? Viele Personen – auch Grafiker, Layouter und Druckereiangestellte ! – bestätigen, dass man Texte auf Papier einfach besser aufnehmen kann. Korrekturlesen von längeren Textabsätzen am Monitor ermüdet die Augen schnell. Zudem ist die permanente Lesehaltung vor dem PC oder dem Tablet sicherlich nicht jedermanns Sache. Geschweige denn Wirbelsäulen-Affin. Broschüren drucken kann hier dem Leser als praktische Alternative geboten werden. Ermüden die Augen oder die Nackenmuskulatur in Folge der Bildschirmhaltung zu stark wird die Aufmerksamkeit des Lesers von Broschüren leiden. Drucken kann hier auch für den Textersteller das Mittel der Stunde gegen dadurch bedingte Aufmerksamkeitsdefizite sein. Übrigens: auch in Schulen werden die Unterrichtsmaterialien immer noch in Papierform ausgeteilt und bearbeitet. Viele ehemalige Schüler kennen vielleicht noch das anstrengende Mitlesen längerer Textpassagen am Overhead-Projektor mit den dabei eingesetzten Folien der Lehrer. Einmal ehrlich, wer hatte daran wirklich Freude oder konnte sich diesen Stoff gut im Gedächtnis behalten?

Dagegen die gedruckte Broschüre: mit Bildmaterial und optisch ansprechend gestaltet erleichtert es den Einstieg in den Text beträchtlich. Typografie mit detailreichen Lettern, korrekten Zeilenabständen und ausgearbeiteten Layouts bereiten auch hier Lesespass und ermöglichen die komfortable Informationsaufnahme.

Aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit betrachtet sollte man nun dazu übergehen, ökologisch Broschüren zu drucken. Das bedeutet sämtliche Aspekte des Umweltschutzes in Drucksachen (Printmedien) zu beachten. Umweltschutz beginnt bei der Papiersortenauswahl und dem Einsatz von Ökodruckfarbe. Klimaneutral drucken stellt eine wirksame Ergänzung zu Broschüren drucken dar. Dabei werden klimaschädliche CO2-Emissionen weitestgehend vermieden und ausgeglichen. Weitere Maßnahmen ergänzen den Ökodruck. Energie sparen und Ökostrom verbessern die Umweltbilanz von Broschüren drucken erheblich! Informieren Sie sich hierzu bestmöglich bei einer Druckerei Ihres Vertrauens.

Richtig gute Prospekte drucken lassen.

Preiswerte Angebote und guter Service – so sind viele Druckkunden seit Jahren auf einem umkämpften Feld erfolgreich. Dabei wachsen Umsatz und Gewinn übrigens überproportional stark an. Solche Erfolgsgeschichten werden besonders oft dort Beobachtet, wo eine Werbeabteilung in Kooperation mit einer Druckerei gute Dienste erbringt und Prospekte drucken lässt.
Ohne entsprechende Endkundeninformationen kann schließlich niemand wissen, wann besondere Preisaktionen laufen oder Gratisproben bereit stehen. Um diese und viele andere Texte zu verbreiten, können Gewerbetreibende Prospekte drucken lassen. Prospekte werden in allen DIN- und Sonderformaten gemäß dem Kundenwunsch gedruckt. Dabei sind in Punkto Farbe beim Druck keinerlei Grenzen gesetzt Euroskala oder Sonderfarben, Duftlacke oder Metallicfarben lassen sich inzwischen auch ökologisch korrekt drucken. Diese Prospekte können dann nachfolgend mit der Tagespost als Postwurfsendung zugestellt oder durch Verteilerdienste ausgelegt werden.

Ökologisch und trotzdem gut? Prospekte grün drucken und gewinnen.

Interessenten, die per Prospektdruck von absolut treffenden Offerten erfahren, freuen sich besonders: Super, diese Nachricht – ich kann das spontan für mich nutzen. Schließlich versetzt erst diese Neuigkeit jemanden in die Lage, das entsprechende Produkt zu bestellen. Für Firmen ist es sehr wichtig zu wissen, dass die Prospekte drucken zu lassen, bedeutet zusätzlichen Mehrwert zu generieren, da andernfalls Umsatz entgangen wäre. Viele Anfragen von Druckereikunden neigen zu ausschließlichen Preisdiskussionen. Dabei wird der Fakt übersehen, dass eine Gewinnsituation für Druckerei und Kunde entstehen wird. Nicht ohne Grund scheuen sich erfolgreiche Händler, Elektronikunternehmen oder Naturkostwarenproduzenten nicht Prospekte drucken lassen. Es ist klar dass man hierzu erst einmal Geld in die Hand nehmen muss. Dieser Schritt lohnt sich jedoch in aller Regel. Und es liegt in der Natur der Sache dass die Gestaltung als auch der Druck nicht umsonst zu haben sind. Glauben Sie uns aber aus Erfahrung. Ihr Geld ist gut angelegt, denn der spätere Verkauf der Waren läuft mit großer Dynamik an und bleibt Ihnen als Gewinn erhalten.

Unternehmen, die Prospekte drucken lassen, tun dies meist auf direktem Weg. Es ist dabei kein Selbstzweck, sondern dient natürlich der Steigerung ihres Umsatzes und parallel der Ankurbelung eines Geschäfts. Wie viele Prospekte man drucken lässt, wie diese wiederum gestaltet sein sollen und vor allem welche Inhalte der Zielgruppe entsprechen, hängt vom Geschäftsmodell, von den Lesern und von vielen anderen Faktoren wesentlich ab. Ebenfalls spielt die Nutzbarkeit und der Mehrfachnutzen einiger Produkte beziehungsweise die Attraktivität von Aktionen eine große Rolle. Permanente Besteller wie Lebensmittelfirmen, wo laufend neue Waren bezogen und angepriesen werden müssen, lassen beispielsweise wöchentlich mehrere neue Prospekte drucken. Dagegen drucken Spezialfirmen oder Maschinenbauinhaber Prospekte in halbjährlichen Zyklen.

Gutscheine mit Codes machen als Flyer Sinn

Wohl jeder kennt Sie: Flyer mit Gutscheincodes à la „ihr 5 Euro Gutschein für Ihre Bestellung von Schuhen bei …“. Machen solche Flyeraktionen, stellenweise in Millionenauflage, für den Werbetreibenden wirklich Sinn? Natürlich, einerseits werden definitiv Kaufanreize über den reinen Wert des Gutscheins geschürt oder auch generiert. Denn wer hebt denn nicht die 5 Euro von der Straße auf, wenn der Schein vor einem liegt? Andererseits: der Verkäufer verkauft sein Produkt 5 Euro billiger – einfach so, ohne größeren Mehrnutzen. Hm, ein bisschen fragwürdig, oder?

Besser sind hier die vor allem online gebräuchlichen Gutscheincodes: Über eine meist relativ lange Zahlen- und Buchstabenkolonne werden im Zuge des Onlineshop-Check Out Prozesses beim Einkauf Preisnachlässe für den Käufer gewährt – parallel erhält der Verkäufer aber eine wichtige Zusatzinformation: welcher Gutscheincode wurde von diesem Käufer eingesetzt? Woher stammt der Gutscheincode? Ist eine bestimmte Marketingmaßnahme hierfür besonders erfolgreich gewesen? Als Beispiel seien hier Online-Bannerwerbung oder Zeitungsanzeigen etc. genannt.

Im Medium Print können codierte Flyer diesen Mehrwert sehr einfach ebenso erzielen. Über digital aufgedruckte Gutscheincodes dienen diese Flyer der Verkäuferinformation. Der Verkäufer kann durch die Auswertung der eingelösten bzw. auch nicht eingelösten Flyercodes sehr einfach selbst einschätzen, ob eine bestimmte Werbeaktion den erhofften Erfolg brachte oder eben auch nicht. Dabei ist der eigentlich „old-fashioned“ Flyer ein optimaler Werbeträger. Flyer mit Codierungen können in relativ hoher Stückzahl einfach, schnell und kostengünstig produziert werden. Die Verteilung bei Events oder Messen ist denkbar einfach und durch jedermann zu bewältigen. Übrigens ganz im Gegensatz zu mancherlei Webbanner-Promotion.

Also: ein guter Tipp für alle Werber. Gutscheincodes auf codierte Flyer drucken und dabei Kunden und Informationen gewinnen!

Aktion für Gentechnikfreie Ernährung

Joseph Wilhelm, Bio-Pionier und Geschäftsführer von RAPUNZEL NATURKOST, engagiert sich für natürliche, biologische Nahrung ohne Gentechnik. Im Zuge dieser Einstellung unternahm er Aktionen wie „Genfrei-Gehen“ bzw. den Right2Know-March in den USA. Im Sommer 2007 wanderte Joseph Wilhelm erstmals von Lübeck nach Lindau durch Deutschland, 2009 folgte der zweite Marsch von Berlin über Bonn nach Brüssel. Tagebucheinträge und Impressionen zeigen Rückblicke, Aktuelles und Ausblicke dieser wegweisenden Aktion. Auch die Aktion „Wir haben es satt“ wurde von Joseph Wilhelm unterstützt.

Genfrei Gehen goes Amerika

Genfrei Gehen goes Amerika

Welche Art von Drucksachen wollen wir eigentlich? Öko-Flyer von der Druckerei vor Ort!

Was soll Werbung nicht alles leisten? Produkte und Dienstleistungen werden noch immer mit Drucksachen promoted. Als nachhaltige Grundlage für diese eigentlichen Wegwerfartikel können Öko-Flyer Druckereien dienen.

Entgegen der weit verbreiteten Ansicht sind nämlich gedruckte Flyer ökologisch betrachtet durchaus eine Alternative. Vergleicht man beispielsweise den Einsatz an elektrischer Energie sind Internet und das gedruckte Pendant beinahe gleichauf. Dabei ist es aber wichtig, dass eine Öko-Flyer Druckerei neue Wege der Printmedienherstellung beschreitet. Konventionell erzeugte Massendrucksachen sind hier im Nachteil.

Was genau aber ist denn nun einen Öko-Flyer Druckerei? Das haben wir uns auch gefragt und sind dabei auf mannigfaltige Umweltfaktoren gestoßen. Denn nicht nur die Auswahl der korrekten Papiersorte, auch der nötige Energie- und Chemikalienverbrauch, Druckfarben und Klimaschutz (Stichwort: klimaneutral drucken) bilden enorme Möglichkeiten der ökologisch optimierten, grün gedruckten Werbematerialien. Allerdings sollte man bei der Auswahl seiner Öko-Flyer Druckerei wachsam sein: denn „ein bisschen öko“ sind ja mittlerweile alle Industriebetriebe – nicht nur Druckereien. Im Detail zeigen sich Facetten und Divergenzen bezüglich der Herstellungswege, welche unbedingt beachtet werden müssen. Betrachtet man die Internetauftritte der zahlreichen Online-Druckereien, stellt sich nach und nach durchaus der Verdacht auf einen bestimmten Anteil von Greenwashing-Aktionen ein. Selbst bei absolut konventionell produzierenden Druckbetrieben prangt mittlerweile das ein oder andere Ökosiegel auf der Startseite. Meist betont unauffällig-auffällig platziert als Marketingmaßnahme. Geht man nun in die Tiefe der Öko-Flyer Druckerei, indem man z. B. vor Ort anruft oder noch besser vorbei geht, zeigen sich innerhalb sehr kurzer Zeit die wirklichen, betriebsinternen Motivationen in Punkto Umwelt.

Der Einsatz von Recyclingpapier, Ökosiegel auf Papierpaletten und auch der Geruch im Drucksaal deuten bereits auf die wahren Umweltaspekte hin. Informiert man sich dann noch über klimaneutrales drucken, Ökostrom oder Chemieeinsatz bildet sich bei einigen Betrieben in Punkto Umweltschutz wahrliche grüne Fragezeichen. Ein Fall, als eine angebliche Öko-Flyer Druckerei damit warb, dass man im Offsetdruck generell ohne Lösemittel arbeite, setzte diesem noch die Krone auf. Denn jeder weiß: im Offsetdruck – mit Ausnahme des Trockenoffsets – wird mit Feuchtwasser gearbeitet. Und in genau diesem Feuchtwasser sind ca. 5% bis 15% Isopropylalkohol enthalten. Und das ist definitiv ein Lösemittel!

Stellt Digitaldruck im Offsetdruck eine nachhaltige Alternative dar? Bei Kleinauflagen eventuell. Aber Achtung: die Recyclingfähigkeit von digital bedrucktem Papier oder Karton stellt ein massives Problem dar. Trockentoner geht noch, Tinte oder Flüssigtoner sind derzeit aber quasi noch Sondermüll und gehören eigentlich nicht in den Altpapiercontainer.

Fazit: drucken ja – aber unbedingt möglichst grün. Und vor allem: genau hinsehen!

Weihnachtsrede

Wir kommen
und willkomen
zur Weihnachtsfeier

Mei o mei – das Jahr fing gleich gut an:
Mei Vater lässt mich richtig ran.
Die Eltern schleppen mich zu Notar,
Ich fühl mich wie vor’m Traualtar.
Man sagt mir, ich solle unterschreiben,
und ich hoffe, ich werde leiten und nicht leiden.
Aber da hilft halt kein hoffen und kein bangen:
bisher ist’s ja gut gegangen.

Wer es also hat noch nicht bermerkt,
Die Geschäftsleitung wurde schon vererbt,
Ihr denkt Euch: was wird denn das – was wird der nun tun,
Vor allem dieses: ich zahle heute die Rechnung.

Einiges bleibt auch wie es ist.
Denn manches war schon immer g’scheit
Zum Beispiel die Mama: behält die Finanzhoheit.
Der Papa macht mir ihr den Aussendienst,
meist zusammen, und wundern sich wenn man dann grinst,
gehen Sie zu Stammkundschaften heim,
ist es nämlich meist der Golfclub bei Sonnenschein.

Der neue Chef – das sprechen Bände,
hat bekanntlich zwei linke Hände,
für Ruhe, Ordnung mit Verstand,
sorgt daher Simone – allerhand.
Danke für Deine schwesterliche Unterstütze,
war sie für mich immer von Nütze.

Im Februar da stellte man mal neu ein,
den Herbert und die Susi unsern Sonnenschein,
einer von den beiden arbeitet ruhig und mit Bedacht,
die andere schwätzt laut, fast so dass es kracht
beide zusammen sind für uns sehr wichtig,
machen sie doch zumeist alles richtig!
Und der Andy Machner findet es am meisten schön,
kann er doch mal unbelästigt in den Urlaub gehen.
Der rackert ja das ganze Jahr,
schneidet falzt so unscheinbar,
dass man oft vergisst,
das buntes Papier allein nicht wertvoll ist.
Danke auch dass Deine Geduld geht nie aus,
wenn das Büro schreit: das muss jetzt gleich raus!

Im Frühjahr machte der Gisela ihr knie zu schaffen,
sie war lange krank, wir konnten die Arbeit kaum raffen.
Da mussten alle Damen häufig ran,
Christine, Koni, Traudl, Gabi, Linde,
alle zusammen schaukelten das Kinde.
Ihr alle sprangt ein von heut auf morgen,
und wir im Büro waren los die Sorgen.
Wir freuen uns nun wieder auf Frau Mayr,
damit sie uns hilft – genieße besonders diese Feier.

Es kam zeitweis so weit – allerhand,
das man bei uns die Rentner fand:
die Reni wurd rekrutiert,
kam sofort – ganz ungeniert,
musste nun zum tüteln sich setzen
und spendierte Butterbrezeln.

Unser Opa sitzt öfters am Bürotisch,
fragt uns „seid ihr narrisch“,
ab und zu klingt er wie hohn,
wenn er schimpft „scheiss Organisation“,
aber er muss oft Fahren mit Express,
er lässt uns nie hängen,
wenn Kundensonderwünsche drängen.

Einer der heute Abend fehlt,
spart uns eigentlich viel Geld,
der Jürgen druckt halt lieber, als dass er feiert,
macht aber nichts, das sollte uns hier nicht stinken,
können wir nun jeder ein Bier mehr austrinken.
Dafür könnte ihm dann jeder mal ein Danke sagen,
solltet ihr euch zwischen zwei Flüchen mal an die Maschine wagen.

Sollte es abends einmal länger dauern,
weil zum Beispiel die Drucke lassen uns erschauern,
oder wenn irgendwas nicht fertig wird,
oder wenn der Chef sein Glück an der Maschine probiert,
dann kommt der Franz immer wieder, ganz zum Schluss,
und hält die Maschine gut in Schuss.

Im Juni so dann und wann,
ein Großereignis kündigte sich an:
nicht die WM sei hier gemeint,
sondern ein Gautschfest wie es scheint:
Benjamin von Setzer’s Gnaden,
zeigte wie Drucker Kai hier seine Waden,
das Fest war – so scheint mir – unvergesslich,
am nächsten Tag war mancher noch nicht pässlich.

Im Sommer wollt man das Büro verschönern,
jedem grauste vor dem stöbern,
Da hatte Benni einen guten Gedanken:
Statt Staub zu Wischen wie die Kranken,
statt Wände frisch zu tapezieren,
sollt ein Mädchen das Büro verziern.
Man stellte also Melanie ein,
und gut war’s mit dem Büroschein.

Die Melanie sollte bald ehren,
das Sie hier macht zwei beide Lehren:
als Mediengestalterin ist sie beflissen und arbeitet auch sehr mit Zahlen,
und als Erzieheren ebenfalls begehrt. „Melanie malen“

Papier kaufen wir ganz viel ein,
auch bei Alfons – Berberichs – Partyschwein.
Der lud uns ein – so zum Genießen,
nach München – auf die Oktober-Wies’n.
Eine Bierbank zum schunkeln fand sich hier,
passend für uns – und 40 Maß Bier.
Zeitweis war der Platz recht eng und klein,
Aber nicht für Hans – unser Hofkapellmeisterlein,
der liebte die Musik wie immer sehr,
und dirigierte die Kapelle nebenher.
Ein Sonderpreis als Patent sei ebenfalls erwähnt:
der Simon spendierte sein letztes Hemd,
er trank das Bier – nicht mit Sauerein,
sondern setzte Textil als Filter ein.

So ein Fest das braucht Geschick,
wer kauft die Karten,
wer kleidet sich Schick.
Da half uns nicht nur bei bei der Taxifahrt,
stets die Anne, stets apart.

Im Herbst da flog die Biene fort,
sogar im Streit – ganz ohne Wort,
und damit es im Büro nun weitergeht – olala,
kam dann aus Immenstadt die Tanja.

Ich darf mich nun bei Euch bedanken,
bei Euch allen – ohne Schranken,
für Euren Einsatz jeden Tag,
und für die Sorgfalt, die halt nötig ist,
will man nicht drucken nochmal diesen Mist.

Ich bin es heute der das gern spendiert,
weil es bei uns so funktioniert.
Hab Euch nun etwas eingelullt,
und Wünsch mir als Chef von Euch nur eines: viel Geduld.

Danke & guten Appetit

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